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Nach Flucht vor dem Schlachter:
Glück in der Schafherde
Zunächst streifte sie unentdeckt wochenlang alleine durch den Wald, schließlich tauchte sie inmitten einer Schafherde wieder auf, wo sie offenbar schnell viele neue Freundschafften geschlossen hatte und sich pudelwohl fühlte. Wie der Schäfer berichtete, passte sich die Kuh, die auf den Namen „Mücke“ getauft wurde, sogar den Verhaltensweisen der Schafe an. Als die Schafherde ihr Revier wechseln sollte, wurde Mücke betäubt und dem Besitzer zurückgebracht. Dieser fasste sich sodann ein Herz und übergab das Tier an einen Tierschutzverein. Mittlerweile lebt Mücke auf einem Gnadenhof im hessischen Alsfeld in guter Gesellschaft und vor allem in Sicherheit.