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Hessens Tierschutzbeauftragte fordert Ende von Tierversuchen
Dort sollen bis 2025 Tierversuche durch Alternativmethoden abgelöst werden, die die Sicherheit von Medikamenten oder Lebensmittelzutaten garantieren sollen. Auch die hessische Landesregierung möchte die Zahl der Tierversuche senken. Zu diesem Zweck sollen in den nächsten Jahren die Universitäten Frankfurt und Gießen mit rund 2,5 Millionen Euro unterstützt werden und sich mit mehreren Forschungsprofessuren schwerpunktmäßig der Verringerung der Tierversuchszahlen und der Erforschung von Alternativen widmen. Das Projekt stößt jedoch auch auf Widerspruch, denn geforscht werden soll hier unter anderem auch mit und an Tieren.