Katzenschwemme …
Produktion wie am Fließband
Das heißt innerhalb eines Jahres können aus einem einzigen Katzenpaar 32 Tiere werden. Rechnet man noch ein Jahr weiter, sind es theoretisch schon fast tausend! Nur während der Wintermonate ruht der Zyklus der Katze und damit auch das Fortpflanzungsgeschehen. Derart kurze Intervalle zwischen den Würfen verlangen den Körpern der Muttertiere eine enorme Leistung ab. Nach ein bis zwei Jahren sind die Katzenmütter erschöpft und ausgemergelt.
Eine unkontrollierte Fortpflanzung geschieht in aller Regel zudem nur, wenn die Katzen ohne menschliche Fürsorge im Freien leben. Das hat zur Folge, dass die Tiere weder geimpft noch entwurmt und darüber hinaus oft schlecht ernährt sind. Dies wiederum führt dazu, dass leider sowohl die Elterntiere als auch der Nachwuchs schwach und krank sind. Tränende Augen durch virale Infektionen, struppiges Fell aufgrund von parasitärem Befall oder Pilzerkrankungen sind an der Tagesordnung. Durch Inzucht unter Geschwistern oder auch der Verpaarung von Elterntieren kommt es nicht selten zu Missbildungen verschiedenster Natur.
Wildlebende Katzenpopulationen sind daher oft ein Bild des Jammers. Fast alle Tiere sind krank, missgebildet oder verletzt. Viele sterben früh. Die wenigen, die es ein paar Jahre schaffen, sehen erbärmlich aus. Der einzige Weg aus diesem Dilemma: die vorzugsweise frühzeitige Kastration sowohl der weiblichen als auch der männlichen Katzen. Auf diese Weise können stabile und damit gesunde und glückliche Katzenbestände realisiert werden.
Tierschutz- Katzenverordnung jetzt!
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Projekt Kitty – Ein bundesweites Hilfsprojekt von aktion tier – menschen für tiere e.V. für frei lebende, verwilderte Hauskatzen
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